01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 Evakuierung des Bergmann-Klinikums
Am 29. Dezember 2004 war auf dem Gelände des Klinikums "Ernst-von-Bergmann" in Potsdam eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden worden. Zur Entschärfung des Blindgängers, die am 8. Januar 2005 durchgeführt wurde, mussten sowohl das Klinikum als auch das angrenzende Wohngebiet evakuiert werden. Aus dem Klinikum wurden beginnend am 7. Januar 2004 insgesamt 400 Patienten evakuiert. In der großen Leichtathletikthalle im Stadion Luftschiffhafen wurde ein Notlazarett eingerichtet. An seinem Aufbau und der Einrichtung waren die freiwilligen Feuerwehren Potsdams maßgeblich beteiligt. |
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Bereits am 7. Januar wurden 40 Patienten von
der Feuerwehr Potsdam mit 12 Fahrzeugen ins klinikeigene Krankenhaus "In der
Aue" gebracht. Am 8. Januar wurde dann eine der größten Evakuierungsaktionen der Nachkriegszeit in Potsdam beendet. 60 Angehörige der Bundeswehr vom Lazarettregiment 31 aus der Blücher-Kaserne in Berlin - Kladow mit 2 Großraum-Krankentransportwagen und 10 Rettungskrankenwagen sowie 184 Einsatzkräfte aus Brandenburg, Cottbus, Frankfurt, vom DRK von den freiwilligen |
| Feuerwehren
Potsdams und von der Berufsfeuerwehr evakuierten bis gegen 10.00 Uhr die Patienten
des Bergmann-Klinikums und halfen bei der Evakuierung des angrenzenden Wohngebietes. Von den Einsatzkräften der Feuerwehr waren 27 und von der Bundeswehr 66 Patienten in das provisorische Lazarett transportiert worden. |
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10.01.2005 |
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