Am 16.09.2006 fand von 10.00 - 16.00 Uhr der Tag der offenen Tür der Berufsfeuerwehr Potsdam statt.
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Am 09. und 10. September 2006 fand die 2-Tagesausbildung der freiwilligen Feuerwehren Potsdams im SAGO-Gelände statt.
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Ein sogenannter "Heißläufer", ein Eisenbahnwagen, bei dem die Bremse fest ist
und so Funkenflug entsteht, verursachte auf der Bahnstrecke Potsdam Brandenburg
zwischen den Bahnhöfen Pirschheide und Golm mehrere Böschungsbrände.
Die Berufsfeuerwehr sowie die freiwilligen Feuerwehren von Bornim, Bornstedt,
Drewitz, Eiche und Fahrland waren von 15.18 Uhr bis gegen 18.30 Uhr im Einsatz.
Die Bahnstrtecke zwischen dem Bahnhof Wildpark West und der Michendorfer Chaussee
war in dieser Zeit gesperrt.
Unmittelbar nach der Entschärfung der Fliegerbombe wurde die Berufsfeuerwehr
um 13.30 Uhr zu einem Schwelbrand in die Friedrich-Ebert-Straße 105 gerufen.
Der Löschzug rückte an.
In einer Dachgeschosswohnung hatte ein Kunststoffblumenkasten Feuer gefangen.
Das breitete sich unter die Dachsparren aus und es entstand ein Schwelbrand.
Zum Bekämpfen des Brandes mussten die Feuerwehr ein Teil des Daches aufnehmen.
Personen kamen nicht zu Schaden.
Bei Bauarbeiten an der Friedrich-List-Straße wurde am 20.07.2006 eine Fliegerbombe
aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Für die Entschärfung war die größten Evakuierungaktionen in Potsdam erforderlich.
Fast 12.000 Menschen mussten ihre Wohnungen und Arbeitsplätze verlassen.
Ebenso war der Potsdamer Hauptbahnhof betroffen. Der Zugverkehr musste für Stunden
unterbrochen werden.
Mehrer Behörden die im Sperrgebiet liegen blieben geschlossen.
Die Entschärfung, die gegen 10.00 Uhr beginnen sollte, erfolgte 13.30 Uhr.
Da in den betroffenen Wohngebieten unerwartet viele ältere Bürger wohnen, mussten diese
teilweise mit Krankenkraftwagen aus dem Gefährdungsgebiet gebracht werden.
Diese Zeit war nicht eingeplant.
Die Bombe war erst am späten Nachmittag des 20. Juli gefunden worden und so erfuhren
die betroffenen Bürger meist erst am Morgen des 21. Juli von der Evakuierung.
200 Verwaltungsangestellte der Stadt Potsdam, 12 Krankentransportwagen der
Potsdamer Feuerwehr und des Rote Kreuzes sowie 80 Polizisten waren im Einsatz.
Um 12.30 Uhr begann Manuel Kunzendorf mit der Entschärfung.
Es handelte sich um eine Fünf-Zentner-Bombe mit einem Aufschlagzünder aus Messing.
Eine spätere Entschärfung war nicht möglich, weil der Baggerfahrer die Bombe aus
der Baugrube gehoben und offen abgelegt hatte.
Die Potsdamer Feuerwehr hatte zur Unterstützung der Gesamtaktion ihre mobile
Leitstelle in der Heinrich-Mann-Allee aufgebaut.
Gegen 18.50 Uhr wurde eine Gewässerverunreinigung auf dem Templiner See gemeldet. Ein Ölteppich hatte sich gebildet. Die Berufsfeuerwehr brachte Bindemittel auf.
Die Berufsfeuerwehr Potsdam stellte am Nachmittag
ihr neues Mehrzweckboot interessierten Journalisten vor.
Das Boot ist sowohl für den Löscheinsatz als auch für die Rettung von Personen geeignet.
Es ist mit einer Tragkraftspritze ausgerüstet und so in der Lage Brände in Ufernähe
oder auf dem Wasser zu bekämpfen.
Bei der Rettung von Menschen können bis zu 20 Personen aufgenommen werden.
Das Boot wird von zwei Heckmotoren, die jeweils 90 PS leisten, angetrieben.
Sie bringen das Boot auf eine maximale Geschwindigkeit von 80 Kilometer in der Stunde.
Der Benzinverbrauch liegt bei 15 Litern in der Stunde
Auslöser für die Anschaffung war ein Einsatz vor zwei Jahren. Damals trieb ein brennendes
Boot auf den Yachthafen an der
Buchardi-Werft in der Kastanienallee zu. Die Feuerwehr kam nicht richtig heran dafür aber in die Kritik.
Das Boot ist sehr manövrierfähig, es wendet praktisch auf der Stelle.
Ein spezieller Feuerwehranhänger erlaubt auch Überlandtransporte, zum Beispiel zu Binnenseen.
Die Kosten für das Feuerwehrboot belaufen sich auf 70 000 Euro, 17 000 Euro davon kosten allein die Motoren.
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Gegen 22.15 Uhr wurde ein Feuer im Möbelhaus (Industriegelände) gemeldet. Die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Drewitz löschten den Brand.
Die Jungen und Mädchen der 14 Jugendfeuerwehren Potsdams trafen sich am 01. Juli 2006 um 9.00 Uhr im Volkspark Potsdam um hier in der Disziplin "Löschangriff nass" ihren Meister zu ermitteln. ...
Pokalwettkampf --> 01.07.2006 mehr...
Traditionsgemäß organisierten die freiwilligen Feuerwehren von
Babelsberg / Klein Glienicke,
Bornim,
Bornstedt,
Fahrland,
Groß Glienicke,
Grube,
Marquardt,
Neu Fahrland,
Satzkorn,
Sacrow und
Uetz / Paaren
die Osterfeuer in ihren Ortsteilen.
Das schöne Wetter, das sich am Ostersamstag einstellte,
trug zum guten Gelingen bei.
Osterfeuer --> 15.04.2006 --> mehr
Eine Papiertonne und eine "gelbe" Tonne brannten in der Nacht zum Samstag im Wohngebiet am Stern.
Später wurde die Berufsfeuerwehr noch zu Mülltonnenbränden in die Steinstraße gerufen. Neben drei Mülltonnen brannte ein Kleidercontainer.
Gegen 1.30 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem brennenden Schuppen in die Gartenkolonie Neue Straße gerufen. Es handelte sich um Brandstiftung.
Kurz vor 1.00 Uhr wurde die Feuerwehr erneut zu brennenden Mülltonnen beordert. Wieder wurde neben 4 Mülltonnen eine Straßenlaterne so wie ein Vrkehrsschild beschädigt.
Gegen 2.00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Mülltonnenbrand in die Waldstadt gerufen. Fünf Mülltonnen und eine Straßenlaterne wurden in Mitleidenschaft gezogen.
Am 5. Ferbruar 2006 gegen 6.00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einer Gartenlaube in Babelsberg
zwischen Großbeerenstraße und Bahnhofsstraße gerufen.
Kurze Zeit später, gegen 7.35 Uhr lief der zweite Alarm auf. Wieder handelte es sich um eine Gartenlaube in Babelsberg,
diesmal in der Turmstraße.
Beide Brände konnten schnell gelöscht werden. Es entstand Sachschade.
In beiden Fällen geht man von Brandstiftung aus.
Am 15. Januar 2006 kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr zu einem Feuer in einer Tiefgarage im
Kirchsteigfeld gerufen.
Dort brannten drei Fahrzeuge. Es waren die Berufsfeuerwehr und die freiwillige Feuerwehr Drewitz mit insgesamt 9 Fahrzeugen im Einsatz.
Die brennenden Fahrzeuge wurden mit einer Wärmebildkamera in der mit Rauch erfüllten
Tiefgarage lokalisiert. Zur Entlüftung wurden zwei Lüfter eingesetzt.
Das Feuer war gegen 0:30 Uhr gelöscht.
Es handelte sich um Brandstiftung.
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